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Hallo <<Vorname>>,

Mal ganz ehrlich: Manchmal wünschen wir uns doch den guten alten Monolithen zurück. Lückenlose Nachvollziehbarkeit von Fehlern, kein Prometheus- und Grafana-Gebastel, keine Vorkehrungen für allerlei Netzwerkprobleme und nur ein Endpunkt, den es abzusichern gilt. Freie Bahn, um Features zu entwickeln.

Meine Kolleg*innen Hanna Prinz und Jörg Müller beschreiben es ganz treffend in der Ankündigung für ihren Vortrag auf unserer nächsten INNOQ Technology Night in Köln (15.01.).

Microservices haben dazu geführt, dass Teams sich in ihrer neu gewonnen Autonomie um viele Dinge „nebenher“ kümmern müssen: Monitoring, Resilienz, Routing und Sicherheit. Hier betreten Services Meshes die Bühne. Sie versprechen, diese Themen auf Infrastruktur-Ebene zu lösen. 

Aufgetaucht sind nun etliche Implementierungen dieses Paradigmas, die sich natürlich alle im Funktionsumfang unterscheiden. Auch Amazon ist mit einem neuen AWS-Dienst dabei.

Meine Kolleginnen und Kollegen haben zu diesem Zweck einen regelmäßig aktualisierten Überblick verfügbar gemacht: servicemesh.es. Für einen ersten Einstieg in das Thema haben wir ebenso einen Artikel parat.

Nun aber viel Spaß beim Lesen und ein frohes neues Jahr!
Robert Glaser

P.S. am Ende des Newsletters halten wir noch einen Rabatt für Leserinnen und Leser bereit!
Neue Artikel auf INNOQ.com
Warum das Linkerd Service Mesh eine tolle Alternative zu Istio ist, zeigen Hanna Prinz und Daniel Bornkessel in ihrem neuen Artikel. Netter Nebeneffekt: man erfährt am praktischen Beispiel, was ein Service Mesh so alles für Microservices tun kann.

Außerdem:
„Ich mache doch nur Backend-Entwicklung. Was habe ich mit dem Benutzer zu tun?“ – Das haben wir alle schonmal gehört oder uns sogar selbst gefragt. Aminata Sidibe räumt mit vielen Vorurteilen auf und zeigt, wie wir gemeinsam im Team für eine gute User Experience sorgen können.

Weiterhin:
ZUM MAGAZIN
Neu im Podcast
Geht es darum ein Problem zu lösen, landen wir schnell bei einer App. Aber ist das immer die richtige Lösung? Aminata erklärt, wieso wir uns auf die Nutzer und nicht auf das Unternehmen konzentrieren sollten und wie wir so zu innovativen Lösungen gelangen.
Woher kommt der Antrieb zur Dezentralisierung im Internet? Welche Anwendungen gibt es bereits im Distributed Web? Und warum ist das Distributed Web auch eine soziale und nicht nur technische Angelegenheit?
INNOQ Technology Nights im Januar
Folge 2! Weiter geht‘s bei uns in Köln mit einer neuen INNOQ Technology Night am 15.01. Wir starten gemeinsam in den Feierabend mit Vorträgen zu Service Mesh und Secrets Management mit Vault. Dazu gibt‘s wieder gutes Essen und Getränke.
ZUR TECHNOLOGY NIGHT #2 ANMELDEN
Folge 3 folgt dann sogleich in Zürich. Am 28.01. geht’s in unseren neuen Büroräumen um Application Container Design mit Kubernetes und Understanding Kafka.
ZUR TECHNOLOGY NIGHT #3 ANMELDEN
OOP und Code Days

Auch dieses Jahr sind wir wieder vom 03. - 07. Februar auf der OOP (und den angeschlossenen Code Days), mit folgenden Vorträgen:

Wir freuen uns auf Kennenlernen, Wiedersehen und Gespräche an unserem Stand – zum Mitnehmen gibt’s diesmal druckfrisch unseren Primer zu Blockchain. Ebenso natürlich viele andere Primer und cards42 in Edition 2.

WEITERE KONFERENZEN & MEETUPS
„Ich verwende Open Source Software in meinem Produkt. Wie liefere ich es lizenzkonform aus?“

Diese Frage stellen sich immer mehr Architektinnen und Entwickler. Zusammen mit Prof. Dr. Dirk Riehle veranstalten wir deshalb zum Thema „License-compliant Delivery“ eine Schulung an unserem Berliner Standort. Termin: 31. Januar.

Für unsere Newsletter-Leserinnen und -Leser halten wir einen Rabatt von 20% auf jede Teilnahme bereit. Einfach im Vermerk das Stichwort „INNOQ“ angeben.
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