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Hallo <<Vorname>>,

kommt es Dir auch bekannt vor? Die Anwendung ist in die Jahre gekommen, der Betrieb schmerzt und Feature-Erweiterungen sind jedesmal eine zähe Angelegenheit. Dazu kommt: in der Abteilung gibt es kaum noch Mitarbeitende, die sich mit den Innereien des Systems wirklich auskennen. Die Angst vor einem Ausfall schwingt bei jeder Anpassung immer mit: was tun wir, wenn wir zu viel auf einmal ändern und das System ausfällt?

Irgendwann hört man dann die Kollegin oder den Kollegen sagen: „Komm, wir bauen das mal neu“ – was erstmal wie ein Befreiungsschlag klingt und im Team auf offene Ohren stößt, entpuppt sich dann gerne mal sehr viel später als jahrelanges IT-Projekt. Selbst nach langer Zeit existiert oft immer noch keine Feature-Parität mit dem Alt-System, das man zu gerne losgeworden wäre. Schlimmer noch: über einen langen Zeitraum müssen nun zwei Systeme gewartet und (weiter-)entwickelt werden.

Geschickte Software-Modernisierung hilft, so etwas zu vermeiden. In dieser Newsletter-Ausgabe haben wir Dir daher nützliche Artikel, Videos und Events zusammengestellt, damit Du für das nächste Modernisierungsprojekt gut gerüstet bist. Außerdem zeigen wir auf unserem neuen YouTube-Kanal, wie man Dein System modernisieren kann. Mehr dazu weiter unten!

Viele Grüße,
Robert Glaser

P.S. Für Dich als Newsletter-Abonnent*in gibt’s unseren neuen Primer „Software Reviews“ kostenlos – den Link findest Du weiter unten.

„Softwarearchitektur ist etwas sehr Geplantes und Vorausschauendes. Lange müssen sich kluge Köpfe einschließen, um schlussendlich mit detailliert durchgearbeiteten Plänen zu erscheinen und den Teams die Architektur zu erklären.” – So oder so ähnlich stellt man sich häufig Architekturarbeit vor. Die Wirklichkeit könnte und sollte nicht weiter von einer solchen Äußerung entfernt sein. Was man anders machen kann, um seine Architektur genau wie die Features des Systems agil weiterzuentwickeln, zeigt mein Kollege David in seinem neuen Blogbeitrag.
BLOG POST LESEN
In diesem Tutorial stellt Markus Harrer evolvierende Strategielandkarten in Form von Wardley Maps vor. Wardley Maps schaffen ein kontextspezifisches Bewusstsein für die eigene Situation. Sie helfen bei Modernisierungen, die vorhandene IT-Landschaft mit ständigem Blick auf den Kundennutzen zu kartografieren. So entsteht ein Überblick etwa über mögliche Fehlinvestitionen, suboptimale Entwicklungspraktiken oder Know-How-Engpässe auf neutralem Boden. Daraus lassen sich fundierte Erkenntnisse für Make-or-Buy-Entscheidungen, Outsourcing oder der Reorganisationen von Teams ableiten.
Wie man Software-Architektur im agilen Großunternehmen so lebt, dass die Modernisierung von Systemen leichter fällt: Davon handelte Stefan Tilkovs Vortrag auf unserem INNOQ Technology Lunch am 20. Mai. Die Aufzeichnung halten wir in unserem YouTube-Kanal bereit!
VORTRAG ANSEHEN
Zwar schon im Dezember erschienen, dennoch nicht weniger relevant: Eberhard Wolff schreibt, wie man Stück für Stück einen Deployment-Monolithen modernisiert und in ein Microservices-System konvertiert. Dabei gibt es nicht nur einen richtigen Weg!
Oft steht ganz am Anfang jedes Modernisierungsvorhabens ein Review, das Risiken und Probleme identifiziert, aber vor allem auch klare Handlungsoptionen aufzeigt. Was es alles zu beachten gibt, zeigt unser neues Buch – für Dich als Newsletter-Leser*in kostenlos.
Markus Harrer steht ERP-Systemen mit gemischten Gefühlen gegenüber. In seinem Blogbeitrag erzählt er, wie man ein ERP-System, das zur Legacy geworden ist, mit Wardley Maps und strategischem Domain-driven Design analysieren und bewerten kann. Der erste Schritt zur Modernisierung!
Du hast selbst ein System, das Du modernisieren möchtest? Schick’ uns eine anonymisierte Beschreibung des Systems und seiner Architektur an review@innoq.com. Eine Auswahl der Einreichungen werden wir anschließend auf unserem neuen YouTube-Kanal diskutieren (natürlich ohne Nennung von Namen oder Unternehmen).
Was wir gelesen haben
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