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Presseinformation
Datum: 01.03.2021

AfD-Brandenburg fordert sofortige transparente Öffnungs-Strategie
 
In Brandenburg dürfen heute die Gartencenter öffnen, in Berlin bleiben sie zu. Dafür dürfen alle heute zum Frisör. Die AfD-Brandenburg fordert die Landes- und Bundesregierung auf, unverzüglich eine nachvollziehbare Öffnungs-Strategie vorzulegen und nicht willkürlich mal ein bisschen hier und mal ein bisschen da zu öffnen.
 
Die stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Birgit Bessin:

«Wir wollen endlich wissen, wann und unter welchen Bedingungen alle Schulen wieder geöffnet werden, wann und wie soziale Kontakte wieder erlaubt sein werden, wann und unter welchen Bedingungen Sporteinrichtungen wieder öffnen dürfen, gleiches gilt für Läden, Museen, Büchereien, Pubs, Hotels. Es muss festgelegt werden, wann Restaurants wenigstens wieder ihre Außenbereiche öffnen können, usw. Wir brauchen eine Planungsperspektive und darauf muss Ministerpräsident Woidke am Mittwoch in Merkels „Corona-Kabinett“ drängen! Wie eine INSA Umfrage zeigt, wollen 75% der Bürger, dass der Einzelhandel im März wieder komplett öffnen darf. Nur 17% wollen, dass die Läden zu bleiben. Sollte es ein "Weiter so" geben, wird es immer schwieriger für unsere Unternehmen aus der existenziellen Schieflage wieder herauszukommen. Und Unternehmen ohne Zukunft bilden dann auch nicht mehr aus. Woidke würde mit einem Zögern auch unzählige junge Brandenburger ihrer Zukunftsperspektive berauben. Der Notruf der Wirtschaft darf nicht weiterhin in der Regierung auf taube Ohren stoßen.»


 
Pressekontakt:

Detlev Frye
Pressesprecher des Landesverbandes Brandenburg
der Alternative für Deutschland
Telefon (0172) 4755 159

Email: presse@afd-brandenburg.de



 
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