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Presseinformation
Datum: 17.01.2023

Bessin: «Personalnot kann nur mit eigenem gut ausgebildetem Nachwuchs entgegengesteuert werden.»
 

Bundesarbeitsminister Heil plant nach Medienberichten wegen des Fachkräftemangels, ein Weiterbildungsgesetz einzuführen. Demnach sollen sich Beschäftigte künftig bis zu einem Jahr bezahlt weiterbilden können.
 
Das kommentiert die Vorsitzende des AfD Landesverbands Brandenburg, Birgit Bessin, wie folgt:
 
„Ja, Aus- und Weiterbildung sind wichtig. Aber dieser Vorschlag löst das Fachkräfteproblem keinesfalls. Personalnot an jeder Ecke kann nur mit eigenem gut ausgebildetem Nachwuchs entgegengesteuert werden. Und der muss merken, dass es sich lohnt, im Land zu bleiben statt gut ausgebildet abzuwandern. Kurzum: Politik muss dafür sorgen, dass wir wieder mehr Nachwuchs und somit zukünftige Fachkräfte selbst machen.
 
Alle bisherigen Versuche der etablierten Politik sind krachend gescheitert: Die Migration in unseren Arbeitsmarkt funktioniert nicht – die Migranten landen, meist wegen schlechter Bildung und Bildungsfähigkeit, nicht in Jobs, sondern in Sozialleistungen. Man darf auch nicht vergessen, dass das verstärkte Abwerben von Fachkräften im Ausland zu einer Unterversorgung in den Herkunftsländern führen könnte.
 
Das von den Ampelparteien und der CDU gern bemühte Bild des „Fachkräftewunders“ ist nichts als eine gigantische Lüge. Die Zahl der fehlenden Fachkräfte wächst jeden Tag ungebremst weiter und die Altparteien schauen handlungsunfähig zu.»






 
Pressekontakt:

Detlev Frye
Pressesprecher des Landesverbandes Brandenburg
der Alternative für Deutschland
Mobil (0172) 4755 159

Email: presse@afd-brandenburg.de



 
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