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Presseinformation
Datum: 11.06.2021

Umfrage: Allein die AfD setzt sich engagiert im Kampf gegen den radikalen Islam ein
 
Das sagen 43 % der Befragten und sprechen der AfD damit in der Allensbach-Studie mehr Bemühen um die Sicherheit aller Bürger zu, als jeder anderen Partei. CDU/CSU erzielen mit 21 % nicht einmal die Hälfte der AfD-Zustimmungswerte. Der Rest der Altparteien bleibt jeweils bei unter 10 %.
 
Die stellv. AfD-Landesvorsitzende, Birgit Bessin, dazu:
 
«Keine andere Partei betrachtet das Problem des radikalen Islam so ehrlich und ohne ideologische Scheuklappen, wie die AfD. Die Studie zeigt auch: Die Mehrheit der Befragten will eine härtere Linie! 43 % setzen für den angemessenen Umgang mit dem radikalen Islam bereits auf die AfD. Den Altparteien traut hier offensichtlich kaum ein Bürger noch etwas zu. Nur die AfD steht für ein Ende des Asylmissbrauchs, für eine Schließung des Asylparadieses Deutschland und für die Wiederherstellung rechtsstaatlicher Zustände.
 
Die vom Verfassungsschutz als sehr hoch eingeschätzte Terrorgefahr durch Dschihadisten ist eine ständige Bedrohung aller Deutschen. Deshalb muss der Bildung von Parallelgesellschaften dringend entgegengewirkt werden, mit einer gestärkten und durchsetzungsstarken Polizei. Islamische Vereine, die sich gegen das Grundgesetz und die Völkerverständigung richten, wie z. B. die Muslimbruderschaft, müssen gemäß Art. 9 Abs. 2 Grundgesetz verboten werden.»
Pressekontakt:

Detlev Frye
Pressesprecher des Landesverbandes Brandenburg
der Alternative für Deutschland
Telefon (030) 9150-1142
Mobil (0172) 4755 159

Email: presse@afd-brandenburg.de



 
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