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Presseinformation
Datum: 12.08.2022

Bessin: «Die Ampel darf Menschen nicht hungern lassen!»

Seit Monaten erleben wir, dass Preise für Lebensmittel und vor allem Energie unaufhaltsam steigen. Das tägliche Leben wird immer teurer. In England ist man laut BILD jetzt schon so weit, dass dort an Grundnahrungsmitteln Diebstahlsicherungstechnik angebracht wird, wie man sie sonst nur bei hochpreisigen Artikeln wie Champagner und iPhones sieht!

Das kommentiert die Vorsitzende des AfD-Landesverbandes Brandenburg, Birgit Bessin, wie folgt:

«Das tägliche Leben ist für viele Menschen trotz Vollzeitarbeit nur noch mit erheblichen Einschränkungen zu meistern. Die Angst vor der nächsten Gas- oder Stromabrechnung schränkt bereits jetzt viele ein. Der Konsum geht zurück, die Wirtschaft beginnt die Auswirkungen zu merken. Die Angst der Discounter vor Diebstahl zeigt es sehr deutlich: Deutsche werden vermutlich in absehbarer Zeit nicht nur frieren, sondern auch hungern müssen. Das darf eine Regierung, deren Vertreter allesamt geschworen haben, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, auf keinen Fall zulassen.

Existentielle Grundbedürfnisse wie Strom, Wasser, Heizung und eine ausreichende Versorgung mit Lebensmittel hat der Staat seinem Volk zu garantieren. Warum sollen wir sonst Steuern zahlen?

Die Ampel setzt alles aufs Spiel, was unsere Eltern und Großeltern in den vergangenen Jahrzehnten aufgebaut haben. Vor allem gefährdet sie den sozialen Frieden, wie niemals eine Bundesregierung zuvor. Menschen, die in kalten Wohnungen sitzen und ihr Brot stehlen müssen, weil das entwertete Geld nicht reicht, sind sozialer Sprengstoff.

Soweit darf es nicht kommen – vor allem nicht, weil die naheliegenden Lösungen nur aufgrund von ideologischer Verblendung der linksgelben Regierung abgelehnt werden: Nord Stream 2 könnte Deutschland sicher mit Gas versorgen, ein Zurück zur Atomenergie günstigen und CO2-freien Strom liefern. Eine Geldpolitik, die nicht nur aus Gelddrucken besteht, würde den Wertverfall unseres Geldes stoppen.

Die Lösungen liegen alle auf dem Tisch – die AfD würde sie sofort umsetzen!»
 
Pressekontakt:

Detlev Frye
Pressesprecher des Landesverbandes Brandenburg
der Alternative für Deutschland
Mobil (0172) 4755 159

Email: presse@afd-brandenburg.de



 
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