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Presseinformation
Datum: 27.04.2022

Birgit Bessin: Aldi steigt ins ideologische Marketing ein - mit der politisch korrekten Woke-Ideologie ab ins gesellschaftliche Nirgendwo!
 
Aldi Nord betreibt seit April den YouTube-Kanal „A Taste of Aldi“ auf dem sog. Homestorys veröffentlicht werden. In der aktuellen Folge erklärt „Gästin Ida“ ihrem Interviewer Theo, dass sie schon mit acht Jahren entschieden hat, dass sie keine Kinder haben möchte. Ida unterscheidet zwischen denen, die Kinder einfach so bekommen, ohne groß darüber nachzudenken und jenen, die „wirklich, wirklich, wirklich“ Kinder bekommen wollen. Und sollte sich ihr Freund unbedingt Nachwuchs wünschen, müssten sie getrennte Wege gehen.
 
Hierzu erklärt die Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, Birgit Bessin:
 
«Was hier als sog. ‚hipper Youngster-Lifestyle‘ dargestellt wird, ist eine schallende Ohrfeige in die Gesichter all derer, die ihr Leben lang für ihre Kinder und Enkel da sind oder aber ungewollt kinderlos bleiben. Und Ida kann wirklich froh sein, dass ihre Eltern nicht so unfassbar kinderfeindlich waren, wie sie es ist.

Derlei Propagieren der Abschaffung der tradierten Familie sind wir von zwangsgebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Medien bereits gewohnt. Dass nun aber sogar ein sog. Discounter mutmaßlich ladenpreisfinanziert in dieses fragwürdige ‚Geschäft‘ einsteigt und Politik macht, ist nicht nur geschmacklos, sondern gefährlich. Der demografische Wandel ist eine Bedrohung für unser Land und seine Menschen. Er bringt Sozialsysteme und Rentenkassen ins Wanken. Und irgendwann gibt es dann auch keine Deutschen mehr, die die wenigen Euro, die ihnen der Staat noch lässt, an die Aldi-Kasse tragen. Konsequenterweise sollte Aldi Nord dann künftig auch keine Kinder- und Babyartikel mehr verkaufen.
 
Die Kosten für solch ideologisch verblendete Werbung, in der die Darstellerin erklärt, dass Ungeborene sie an Aliens erinnern – incl. Würg-Ekel-Geräusch, sollte sich die Kette sparen und stattdessen das eingesparte Geld nutzen, um die angekündigten Preiserhöhungen wieder rückgängig zu machen.
 
Wie jedermann privat leben möchte, ist seine freie Entscheidung. Aber es ist nicht Aufgabe eines Lebensmitteldiscounters, jungen Menschen das Kinderkriegen schlecht- und auszureden. Dass die Menschheit sich fortpflanzt, ist die Grundlage für unseren Fortbestand.
 
In welcher Gesellschaft würden wir leben, wenn die Aldi-Egomanie sich durchsetzt? Wer zahlt dann die Rente der „letzten Generation“ und vor allem: Wem verkauft Aldi dann seine Produkte?»



 
Pressekontakt:

Detlev Frye
Pressesprecher des Landesverbandes Brandenburg
der Alternative für Deutschland
Telefon (030) 9150-1142
Mobil (0172) 4755 159

Email: presse@afd-brandenburg.de



 
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