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PRESSEMITTEILUNG
Datum: 13.10.2020

Birgit Bessin: «Das irre Frost-Lüften grenzt an verordnete Körperverletzung.»
 
Zur Pflicht als vermeintliche Maßnahme gegen die Ausbreitung des Covid-19-Virus Klassenräume alle 20 Minuten – auch bei klirrender Kälte – zu lüften, erklärt Birgit Bessin, stellvertretende Landesvorsitzende der AfD-Brandenburg:
 
«Die Grenze des Zumutbaren war bereits längst überschritten, jetzt allerdings werden die Corona-Maßnahmen der Altparteien komplett absurd und leider auch gefährlich – für unsere Kinder! Es ist schlicht unvorstellbar, dass alle Schüler den gesamten Unterricht über mit dicken Winterjacken, Schals, Thermohosen und Handschuhen im Klassenzimmer sitzen müssen, weil die Lehrer verpflichtet sind, alle paar Minuten die Fenster aufzureißen und zu lüften. Es ist schlicht ein Irrglaube, dass eine Corona-Infektion dadurch vermieden werden könnte, dass die Klassenräume dauerbelüftet werden. Genau das Gegenteil wird erreicht werden: Die Heizungen laufen auf Hochtouren, die Kinder schwitzen bei geschlossenen Fenstern unter ihren dicken Sachen. Dann werden die Fenster aufgerissen und die verschwitzten Kinder sitzen im Zug eisiger Luft. Es werden sicherlich mehr Schüler an Erkältungen erkranken als Corona-Infektionen vermieden werden. Außerdem ist durch die ständigen Unterbrechungen ein planvoller Unterricht kaum möglich.
 
Und noch einmal für alle, die es noch immer nicht verstanden haben: Infektion heißt nicht Erkrankung, Erkrankung heißt nicht kritischer Verlauf. Selbst wenn die Infektionszahlen ansteigen, bedeutet das nicht, dass mehr Menschen erkranken. Und selbst wenn Menschen erkranken, sind die Verläufe oft so mild, dass die Betroffenen es nicht einmal merken.
 
Gerade Kinder, die so gut wie nie schwere Krankheitsverläufe bei Corona entwickeln, durch das irre Frost-Lüften einer Gesundheitsgefahr auszusetzen und deren Immunsystem angreifbar zu machen, grenzt an verordnete Körperverletzung. Ich fordere die Landesregierung auf, Risikogruppen zu schützen, statt Kinder vorsätzlicher Erkältungsgefahr auszusetzen.»


 
Pressekontakt:

Detlev Frye
Pressesprecher des Landesverbandes Brandenburg
der Alternative für Deutschland
Telefon (0172) 4755 159

Email: presse@afd-brandenburg.de



 
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