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Liebe Lesenden,
 
die Welt steht still – so scheint es uns.
Da tauchen auf einmal viele Vorhersagen/Mutmaßungen auf und immer wieder werde ich gefragt, wie ich das ein oder andere sehe.

Jeder Mensch wünscht sich Klarheit, weil uns dies eine Perspektive und damit eine vermeintliche Sicherheit verschafft. Ich kann gut nachvollziehen, dass Sie sich sicherer fühlen möchten, wissen möchten, worauf Sie sich wie lange einstellen sollten, vorbereitet zu sein … oder wenigstens den Sinn dahinter zu begreifen, damit Sie wissen, wofür Sie das alles gerade aushalten/erleben.
 
Ich bin davon überzeugt, dass unsere momentane kollektive Erfahrung darin besteht, auf nichts Vergleichbares aus der Vergangenheit zurückgreifen zu können – denn das hat es so noch nie gegeben, dass die ganze Welt zeitgleich aus dem Kalkulierbaren herausgenommen ist – und auch keine klare Zukunftsprognose vorauszusagen ist.
Selbst Informationen zum aktuellen Geschehen liegen zwischen Wahrheit und Fake News und ändern sich schnell. 
 
Das Einzige, was wir wirklich beurteilen können, ist: mein JETZT – mein gegenwärtiger Augenblick.

Vielen Menschen ist klar, dass genau diese Situation viel verändert – die Gegenwart!
Sie bedeutet nicht wirklich Stillstand. Unsere eingeschränkte Bewegungsfreiheit im Außen mag sich so anfühlen, doch ist nur unser Funktionsmodus reduziert oder gestoppt. Wir erkennen nun – teils in Panik – die sich daraus ergebenden Herausforderungen.
Darin liegt vor allem aber auch das große Geschenk der erhaltenen Zeit, die wir gezwungenermaßen im kleinsten vertrautem Rahmen erleben.
Zeit, zu erfahren,

  • wie ich fühle: mich, den anderen, unser Miteinander …
  • wie ich (be)handle: mich, den anderen, unser Miteinander …
  • wie ich denke: über mich, über den anderen, über unser Miteinander …
  • wie ich vertraue: mir und dem Leben.
     
Die Zukunft hat noch keiner erlebt –sie gestaltet sich stets aus der Gegenwart neu.
Jeder darf sich einbringen: für sein Wohl und für das Wohl aller – es geht nur im WIR – auch das lehrt uns dieser Ausnahmezustand. Lassen wir uns doch anstecken von dieser Erkenntnis. Drehen wir die Angst vor … doch um und konzentrieren wir uns auf das Vertrauen auf …
 
Die Prognose hängt von jedem einzelnen ab. Es ist wie es ist – doch es wird, was wir daraus machen!

Ich wünsche Ihnen, dass sich Ihr Immunsystem kraftvoll zeigt und Sie die Menschen an Ihrer Seite haben, die Sie konstruktiv und inspirierend begleiten.
  • Ich wünsche Ihnen innere Ruhe, damit kreative und innovative Ideen Raum zur Entwicklung haben, um die Zukunft aller Tätigkeitsfelder lebendig und agil zu gestalten.
  • Ich wünsche Ihnen innere Klarheit darüber, was Sie zu leben wünschen. 
Fangen wir bei uns ganz persönlich an und werden wir uns klar darüber, wo wir stehen und was wir beitragen können und möchten zur Veränderung, die wir uns - im WIR - zu leben wünschen.
   
Mit lieben Grüßen zu Ostern
 

Gabriele Gärtner 

Gerne unterstütze ich Sie per Telefon, Zoom oder Skype. Bitte kontaktieren Sie mich hier.

www.gabrielegaertner.com
 

  • Der Ausbildungsstart „Durch Selbstcoaching zum Cocnivision Coach“ hat sich aus aktuellem Anlass auf Juni verschoben. Es gibt noch freie Plätze. Hier entlang. 
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