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Liebe LeserInnen,

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Immer deutlicher zeigen sich nun die Folgen aus den NOTwendigen Entscheidungen der letzten Monate.
Wir sprechen vom Beginn eines neuen Zeitalters – einem Wandel – der unserem (Über)Leben dient.
Jeder „Geburt“ gehen Freude sowie Sorge voraus, Planbares und Überraschendes – jede Geburt ist ein lebensveränderndes Geschenk.

Unvorhergesehenes, Engpässe und Verzweiflung können eine wundervolle Wendung nehmen, wenn wir Veränderungen mit Liebe begegnen – was Vertrauen und in Klarheit handeln voraussetzt.


Der Portier des Freudenhauses
(nach einer Geschichte aus dem Talmud)

In einem Dorf lebte ein Mann, der nicht lesen und schreiben konnte. Er arbeitete als Freudenhausportier, was sehr schlecht bezahlt und sehr schlecht angesehen wurde.
Eines Tages wechselte der Besitzer des Freudenhauses und so kam es zu neuen Aufgaben für den Mann. Er sollte einen wöchentlichen Bericht schreiben. Das konnte er nicht, also wurde er gekündigt. Für den Mann brach eine Welt zusammen.
Weil er im Freudenhaus hin und wieder Dinge repariert hatte, wollte er mit Reparaturen um die Runden kommen, bis er eine neue Stelle gefunden hatte. Er suchte nach Werkzeug in seinem Haus, aber er fand nichts Brauchbares. Mit einem Teil seiner Abfindung wollte er sich einen Werkzeugkasten anschaffen, doch das nächste Eisenwarengeschäft war einen zweitägigen Ritt entfernt.
Nach vier Tagen kam der Mann mit neuem Werkzeug zurück, da klingelte sein Nachbar bei ihm. Er fragte, ob er sich einen Hammer ausleihen könne. Er lieh ihn sich aus und weil er ihn auch am nächsten und übernächsten Tag noch brauchte, wollte er ihn ihm abkaufen. Das ging nicht, erklärte der Mann. Er bräuchte ihn selbst und außerdem hätte es ihn vier Tage gekostet, um den Hammer zu besorgen. Doch der Nachbar bot ihm einen Deal an. Er zahlte ihm den Hammer plus vier Tage Reise. Er sei doch arbeitslos und hätte Zeit.
Der Mann stimmte zu und kaufte sich einen neuen Hammer und zusätzlich Meißel, Schraubenzieher und Schraubzwinge, verkaufte es und erhielt sogar Trinkgeld.
So kam es zu einer Geschäftsidee. Zunächst ritt der Mann einmal wöchentlich für seine Einkäufe zum Eisenwarenladen, dann mietete er einen Raum als Lager an und ein ganzes Eisenwarengeschäft entstand. Innerhalb von zehn Jahren entstand durch Aufrichtigkeit und Fleiß ein millionenschweres Unternehmen.
Der Mann erbaute eine Schule und ließ dort neben Lesen und Schreiben auch Handwerkskunst unterrichten. Bei der Eröffnung sollte er im Goldenen Buch der Schule unterschreiben – doch das konnte er nicht. Der Gemeindevorsteher verstand nicht und sagte: „Da staune ich aber und frage mich, was Sie wohl erst erreicht hätten, hätten Sie lesen und schreiben gekonnt.“ „Das kann ich Ihnen sagen“, antwortete der Mann ruhig. „Hätte ich lesen und schreiben gekonnt, wäre ich noch immer Portier im Freudenhaus!“
Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie den Reichtum der Möglichkeiten erkennen, der das Leben uns bereithält und dass Sie ihn vertrauensvoll für notwendige Veränderungen lebensfroh nutzen.

Herzliche Grüße
 

Gabriele Gärtner & Team



Aktuelles:


Ausbildung zum Cocnivision Coach in Immenhausen

Körpersprache: 5-tägiges Seminar in Immenhausen und Tagesseminar in Hilders im Oktober 2020

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