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Liebe Lesenden,
 
wie wird es jetzt weitergehen? – Diese Frage beschäftigt viele mehr denn je.
 
„Vorstellungskraft ist die Vorschau auf die kommenden Attraktionen des Lebens.“ (Albert Einstein)
 
Warum begrenzen wir uns so? Warum glauben wir mehr dem uns Vertrauten und Bekannten? Warum braucht es möglichst eine wissenschaftliche Grundlage oder zumindest einen glaubhaften Namen oder Repräsentanten, auf dessen vergangene Wahrheit wir unsere zukünftigen Hoffnungen knüpfen?
 
Obwohl auch wissenschaftliche Grundlagen sich ändern können oder unterschiedliche Wahrheiten hervorbringen und das als wahr Geglaubte sich auch schon mal als Irrtum erwiesen hatte, bleiben wir unserem Verhalten treu und suchen Antworten auf Grundlage von Vergangenem.
 
Als Kind probierten wir täglich Neues aus und entdeckten unsere Welt und unsere Fähigkeiten – jeder Augenblick ein anderes WUNDER(N), dass dieses oder jenes zuvor nicht Dagewesene tatsächlich möglich ist. Wir probierten laufen, springen, hüpfen, sprechen, singen und vieles mehr immer wieder neu aus und erlebten eine Fülle von persönlichen neuen Erfolgen.
Mit den Jahren folgte dem Entdecken und Erfahren immer mehr das Erlernen dessen, was andere zu ihrem Wissen gemacht hatten. Daran ist nichts falsch. Nur begrenzend, wenn wir unsere eigene Entdeckerkraft und Neugierde vernachlässigen, dafür eintauschen oder sogar verlieren.
 
Der Verlust geschieht eher unbemerkt, da Gewohnheiten unseren Alltag bestimmen. Über die Hälfte all unserer Tätigkeiten unterliegt der Gewohnheit.
 
„Die Gewohnheit ist ein Seil. Wir weben jeden Tag einen Faden, und schließlich können wir es nicht mehr zerreißen.“ Thomas Mann (1875–1955)
 
Fragen wir uns doch z.B.

  • beim nächsten Blick auf unser Handy
  • beim Einschalten des Fernsehapparates
  • beim Telefonat, Trainingsprogramm, zwischenmenschlichen Umgang …

Folgendes: Will ich das jetzt wirklich – oder werde ich gesteuert, tue es aus Macht der Gewohnheit –  könnte ich jetzt gerade etwas Sinnvolleres tun?
 
Wenn wir unsere Angewohnheiten nicht bewusst unterbrechen, reduzieren und begrenzen wir uns unserer Vorstellungskraft, unserer Möglichkeiten und damit unserer Zukunftsgestaltung.
 
Wir sind Schöpferkraft – erinnern wir uns – stellen wir es uns wieder vor!
Wir verfügen über inneres Wissen – aktivieren und nutzen wir es wieder!
Wir sind frei, zu sein – entdecken wir unser Bedürfnis und stehen wir dafür ein!
 
Herzliche Grüße

Gabriele Gärtner & Team


Aktuelles:


Ausbildung zum Cocnivision Coach NEUSTART Herbst 2020 in Immenhausen bei Kassel

5-tägiges Seminar Körpersprache 12.10. bis 16.10.2020 in Immenhausen bei Kassel 

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