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Liebe Lesenden,
 
aus aktuellem Anlass: ein Mutmacher-Newsletter außer der Reihe.

Wovon lassen Sie sich anstecken?
 
Zum Coronavirus wird viel berichtet, doch keine wirkliche Linie ist erkennbar. Unser Vertrauen in die Informationswelt ist fraglich, wir erleben Panik und ein Durcheinander an Maßnahmen, die verunsichern, wenn wir z. B. soziale Kontakte meiden sollen, doch unserer Arbeit möglichst nachgehen sollen. Es muss also etwas ganz anderes dahinterstecken. Dabei geht es mir nicht um Verschwörungstheorien, denn das wäre eine andere Form der Angstverbreitung, sondern um unseren Umgang mit dieser neuen Situation.
 
Wir alle haben freiwillig entschieden, hier zu sein und am Wandel mitzuwirken – ob es uns bewusst ist oder nicht. Der Planet Erde, eine Wesenheit, eine eigenständige Energie ist bereits in höhere Frequenzen aufgestiegen und auch wir haben die Möglichkeit, unsere Schwingung zu erhöhen. Die Erde braucht uns nicht und findet Wege, sich zu heilen. Doch wir brauchen zum Leben nicht nur die Erde, sondern einen gesunden und funktionierenden Körper und vor allem SeelenNahrung.
 
Vorrangig geht es um Eingrenzung dessen, was wir nur ungenügend greifen können – also Ansteckungsmöglichkeiten vermeiden bzw. reduzieren. Die Schwierigkeit liegt hier offenbar darin, dass entweder der Ansteckungsweg unklar ist oder gar nicht einzugrenzen. Diese Ohnmacht löst Angst aus, denn unser Denker wünscht Anweisung, kalkulierbare Prognosen, zeitliche Einschätzungen, damit wir wissen, was wir zu tun haben.
 
Wir bekommen hier deutlich unsere Grenzen aufgezeigt und unsere innere Haltung zum Leben.
Trägt diese mich oder bin ich abhängig von Anweisungen und Perspektiven anderer, damit ich beruhigt bin?
Werden wir hier alle – weltweit – gezwungen, uns zurückzuziehen aus unserem routinierten Alltagstrott? Angehalten, zu Hause zu bleiben – uns auf uns selbst zu besinnen, Vorsorge zu betreiben für unser Wohl? Zwingt uns diese Ohnmacht im Außen dazu, uns zu besinnen, uns für völlig neue Wege zu öffnen, etwas noch nie Dagewesenes willkommen zu heißen – damit meine ich nicht den Virus, sondern neue Lebensformen?
Hierin liegt eine große Chance. Ein Massenwachrütteln. Wenn alte Konzepte nicht greifen, wenn uns nichts mehr im Außen Sicherheit verspricht, dann erkennen wir unsere Abhängigkeiten, unser eingeschränktes BewusstSEIN und können zur Selbstvorsorge und Selbstverantwortung zurückfinden.

Wovon lasse ich mich anstecken – auf allen Ebenen des Seins?
 
„Wenn du stille würdest, wäre dir geholfen", so lautet der Titel des Buches von Ulrich Kasparick.
Ein Anrufer gestern sagte zu mir: „Wenn jetzt alle Leute zu Hause bleiben, dann gibt es in vielen Familien Mord und Totschlag.“ Tja, jedem seine Sichtweise/Wahrheit.
 
Wie wäre es, wenn wir in diesem Chaos die Geschenke zu sehen versuchen ...

  • Zeit zur Reflexion / Rückbesinnung auf mich
  • sich nicht anstecken lassen (von z. B. Ideen / Glaube / Meinungen anderer)
  • Ohnmacht in Demut wandeln
  • Angst in Vertrauen, indem ich mich erinnere, dass meine Seele mich lenkt, zu erfahren, was sinnvoll ist für mich und das große Ganze
  • Vorsorge mit zusätzlichen Hamstereinkäufen von geistiger Nahrung
  • einander helfen und genießen ...

Wir alle haben Zugang zu neuen Erkenntnissen und sind frei darin, unsere Wahrheit zu finden / leben.
Stecken wir uns doch gegenseitig darin an, unsere liebende Herzensqualität zu leben, die Gesundheit unterstützt, das Immunsystem stärkt, die Frequenz erhöht entgegen dem Hetzen im Außen auf der Suche nach Erfüllung und Erfolg. Machen wir uns also bewusst, was jetzt sinnvoll und notwendig ist – für mich und für uns alle, und finden wir verbindende Lösungen.
 
Ich möchte Sie einladen, bei allen Ungereimtheiten um uns herum in Ihnen zu Hause zu sein und zu bleiben, zu erspüren, was Ihren Körper jetzt und in Zukunft stärkt und nährt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und zu akzeptieren, dass Veränderung in Gange ist. Keiner hat die Zukunft bereits erlebt, es macht also keinen Sinn, der Panik zu folgen, sondern achtsam den Moment zu betrachten und seine eigene Klarheit zu finden und zu leben.
Ich bin fest in dem Vertrauen, dass ein jeder von uns genau die Erfahrungen machen wird, die ihm dienlich sind – auch wenn wir es vielleicht nicht gleich erkennen können.
 
Ich nutze diese Zeit sehr gerne, um zu lernen, zu begreifen ... für mich ganz persönlich und für das neue Miteinander im begonnenen neuen Zeitalter der Liebe. Dazu wähle ich achtsam und bewusst Begegnungen mit Herzensmenschen, denn dies nährt mich und führt zur Frequenzerhöhung – zu meinem Wohle und zum Wohle aller. 
 
In Liebe von Herz zu Herz
 

Gabriele Gärtner & Team

 

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