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Liebe Lesende,

„Wir werden das Kind schon schaukeln“ ist eine Verwechslungskomödie aus dem Jahr 1952 mit Heinz Rühmann, Theo Lingen und Hans Moser in den Hauptrollen und eine vertraute Redewendung, ein optimistischer Mutmacher, die Herausforderung schon zu schaukeln.
Haben Sie sich in Ihrer Lebensführung eingerichtet – schaukeln Sie „das Kind“ – evtl. auf der Stelle in der Annahme, Sie bewegten sich?

In unserem Bemühen, ein erfülltes Leben zu führen, entwickeln wir unterschiedliche Strategien. Diese bauen auf unsere Erfahrungen und erlerntem Wissen auf oder wir orientieren uns an den Meinungen und/oder Erfahrungen anderer.

Wir mach(t)en uns alle so unsere Gedanken …

Gedanken sind nicht die Wahrheit – sie sind Wiederholungen von Erinnerungen. Wahr ist nur der Augenblick, in dem die Erfahrungen erlebt werden. Die Zukunft wiederum hat noch keiner erlebt.
Solange wir an Gedanken festhalten, befinden wir uns in einem Zustand, in dem es uns nicht möglich ist, Erfahrungen zu machen. Wir schaukeln hin und her – zwischen Vergangenheit und Zukunft. Wir erleben zwar einen Tag auf den anderen Tag als Bewegung – wie immer, eingerichtet, wenn wir den Augenblick nicht leben.

Wer von Ihnen schon einmal eine Notsituation auf Leben und Tod erlebte, weiß, dass es in dem Moment kein Problem gab, das „geschaukelt“ werden musste. Der Verstand hatte keine Zeit, mit der Situation herumzuspielen, auf irgendetwas Bekanntes zurückzugreifen, eine Strategie zu fahren oder ein Problem daraus zu machen. In einer wirklichen Notlage hält der denkende Verstand an.

Während des Erlebens meiner Nahtoderfahrung vor 13 Jahren stand mein Leben kurz still – mein Verstand war über-fordert und ich wurde vollkommen gegenwärtig im Jetzt. Eine unendlich viel größere Kraft übernimmt die Führung und eröffnet einem einen wahrhaft tiefen Einblick. Das hier Wahrgenommene erfahren wir als eine unumstößliche persönliche Gewissheit. Dieser Raum ist immer da und steht uns im GegenwärtigSEIN jederzeit zur Verfügung, nur dem Verstand bleibt das JETZT verborgen. Dieser Moment, die Gegenwärtigkeit, vermag das Leben wahrhaft in Bewegung zu setzen. Die dort vorhandene Kraft eröffnet neue Perspektiven und ermöglicht es uns, diese mutig mithilfe unseres Verstandes umzusetzen.

Ich wünsche Ihnen eine erlebnisreiche Zeit.

Mit herzlichen Grüßen
Gabriele Gärtner & Team

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