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DBS ehrt die Para Sportlerin & den Para Sportler des Jahrzehnts

Anna Schaffelhuber & Markus Rehm sind die Glücklichen – Mathias Mester erhält DBS-Sonderpreis
 

Seit heute darf sich Weitspringer Markus Rehm Deutschlands Para Sportler des Jahrzehnts nennen und verweist in einer engen Entscheidung Skifahrer Gerd Schönfelder und Kugelstoßer Niko Kappel auf die Plätzen zwei und drei. Zwei Tage zuvor wurde die ehemalige Monoskifahrerin Anna Schaffelhuber zur Deutschlands Para Sportlerin des Jahrzehnts auserkoren. Andrea Eskau und Verena Bentele sind als Zweit- und Drittplatzierte mit ihr auf dem Wintersport-Stockerl. Bereits zum Wochenanfang erhielt Speerwerfer Mathias Mester den Sonderpreis „Besondere Leistung 2020“ für die von ihm initiierten Parantänischen Spiele und sein Mitwirken bei den ParalymNIX.
zur Auszeichnung von Anna Schaffelhuber
zur Auszeichnung von Markus Rehm
zur Auszeichnung von Mathias Mester

Udo Ziegler als Generalsekretär im internationalen Rollstuhl-Fechtverband bestätigt

Kongress der „International Wheelchair and Amputee Sports Federation“
 

Am vergangenen Wochenende fand der Kongress der „International Wheelchair and Amputee Sports Federation“ (IWAS) mit Neuwahlen für das Exekutivkomitee der Rollstuhlfechter (IWF EC) statt. In der online abgehaltenen Veranstaltung des internationalen Fachverbandes wurde der Esslinger Udo Ziegler einstimmig in seiner Position als Generalsekretär für die kommenden vier Jahre bestätigt.
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Europäischer Behindertenbeauftragter gefordert

Die Einbindung von Menschen mit Behinderungen in sämtliche Rechtsakte der Europäischen Union zählt zu den zentralen Forderungen des European Inclusion Summit

Um die Umsetzung der UN-Behindertenkonvention zu gewährleisten und damit Menschen mit Behinderungen die gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, bedarf es inklusiver Strukturen in allen Lebensbereichen, einschließlich der Sportlandschaft. Auch für den Deutschen Rollstuhl-Sporverband e.V. sind politische Akteure daher unverzichtbar, um auf nationaler wie internationaler Ebene infrastrukturelle Voraussetzungen zu schaffen, damit Sportangbote von Menschen mit und ohne Behinderungen wahrgenommen werden können. Lesen Sie in diesem Zusammenhang den Pressebericht des Bundesbehindertenbeauftragten, Jürgen Dusel, im Nachgang des ersten europäischen Inklusions-Gipfels.
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„Die wichtigen Beiträge des Sports für die Gesellschaft gehen verloren“

DBS mahnt im Zuge der Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie, den Blick auf Akteure im Behindertensport nicht zu verlieren

Der Deutsche Behindertensportverband mahnt an, neben der notwendigen Eindämmung der Pandemie auch die künftigen Auswirkungen der Einschränkungen auf den Rehabilitations- und Breitensport zu berücksichtigen. Mit großer Sorge blickt er auf Verbände, Vereine wie auf Menschen mit Behinderung.
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DRS unterstützt Online-Befragung der DVfR

Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation fragt nach: „Corona-Folgen für Menschen mit Behinderungen“

Nehmen Sie sich bitte ein paar Minuten Zeit und beantworten folgende Fragestellungen: Welche Auswirkungen hat die Corona-Pandemie auf die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen und Pflegebedarf? Wie müssen Reha-Angebote angepasst und verändert werden, um Teilhabe sicherzustellen?
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Grundlagen für die Übungsleiterausbildung im Behindertensport

DRS-Ausschreibung für Grundlagenausbildung (Block 10) liegt vor – Beginn: 22.04. / Ende 11.07.2021

Auch im kommenden Jahr bietet das Lehrteam des DRS den Block 10 für angehende Übungsleiter*innen an. Der dreiteilige Lehrgang beginnt im April, wird im Mai fortgesetzt und endet im Juli; der Kurs wird jeweils im nordrhein-westfälischen Hennef, in der dortigen Sportschule durchgeführt.
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Nachruf auf Otto Albrecht

DRS trauert um ehemaligen Rollstuhlbasketball-Nationalspieler

Plötzlich und viel zu früh verstarb unser Sportkamerad und Freund Otto Albrecht im Alter von 64 Jahren.
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TV-Tipp: »Amos, der Wirbelwind«

TV-Beitrag über DRS-Rollikid Amos auf KIKA (29.11.2020, 20:25 Uhr)


In der KIKA-Reihe »Schau‘ in meine Welt!« zeigt Amos, dass er nicht nur beim WCMX (Rollstuhlskaten) ein echter Wirbelwind ist, sondern auch als Athlet des Rennrollstuhl-Teams »Go for Tokyo« Vollgas gibt.
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Buchtipp: Kein Örtchen. Nirgends.

Claudia Hontschik und Bernd Hontschik haben sich Gedanken gemacht über das stille Örtchen, das Klo, den Abort oder wie man es auch nennen mag


Jede*r kennt das: Man muss mal, aber es lässt sich keine Toilette finden. Höchste Pein! Noch viel schlimmer ist das für Rollstuhlfahrer*innen, die nicht irgendeine Toilette brauchen, sondern eine, in die sie hineinfahren können, in der genug Platz ist. Das nennt man barrierefrei. Wir haben uns früher auch nicht für barrierefreie Toiletten interessiert – bevor es uns betroffen hat. Der Normalfall, der häufigste Fall ist: Es gibt kein Klo für Rollstuhlfahrer*innen. Fazit: Dann bleibt zuhause! – Oder wie sehen Sie das?
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DRS-Sportkalender


Schaut in unseren Online-Kalender, dort halten wir stets aktuelle Veranstaltungshinweise für Euch bereit: www.rollstuhlsport.de/events

Das Coronavirus hat den Sportbetrieb anhaltend fest im Griff und die meisten Veranstaltungen sind daher bis zum Ende des Jahres abgesagt worden. Nur vereinzelnt finden noch Sport-Events unter Einhaltung spezifischer Hygienekonzepte statt. Generell empfehlen wir die AHA-Regeln zu beachten und darüber hinaus in geschlossenen Räumen regelmäßig zu lüften. Weitere Infos zur Pandemie haben wir auf unseren Sonderseiten zusammengetragen. – Folgt hierzu bitte dem u. a. Link:
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