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Liebe Rheinhauser, 

Mit diesem außerplanmäßigen Newsletter, möchten wir euch gerne ein paar Informationen und auch Anregungen schicken, wie wir hier im Stadtteil mit den Herausforderungen des Coronavirus gemeinsam umgehen können. 

Noch ist die Lage überschaubar, und die größte Frage, die viele von euch grade umtreibt, hat wahrscheinlich mit der Kinderbetreuung zu tun, jetzt, wo die Schulen, Kindergärten und Kitas geschlossen bleiben. Aber auch Gottesdienste fallen aus, zahlreiche Veranstaltungen, die uns den Alltag versüßen sind abgesagt, Altenheime schließen die Türen vor Besuchern, um Bewohner nicht zu gefährden. Hier findet ihr atuelle Updates der Stadt Duisburg.

Was uns alle früher oder später betreffen könnte ist die Selbst-Quarantäne. Manche, die besonders gefährdet sind durch das Virus, haben sicher jetzt schon für sich beschlossen, lieber zu Hause zu bleiben. 

Wie können wir uns also unterstützen und im ersten Schritt unsere Hilfe anbieten, während wir uns gleichzeitig davor schützen, uns selbst anzustecken oder andere anzustecken. Hier ein paar erste Vorschläge:   
  1. Meldet euch, wenn ihr die Möglichkeit habt, anderen zu helfen. Wir haben einen Fragebogen angelegt, über den ihr euch erstmal direkt eintragen könnt, wenn ihr helfen möchtet. Wir wollen auf diesem Wege beginnen, Kontakte möglicher Freiwilliger zu sammeln: https://forms.gle/CXVTyEeKfrgPFpHz9
  2. Macht einen Aushang im Hausflur und bietet eure Hilfe an: Die Seite Gegen den Virus bieten einen Online-Generator, mit dem ihr schnell einen Vordruck bekommt und auch nebenan.de hat auf einen Vordruck zum Herunterladen erstellt. Handschriftlich geht’s aber auch!! 
  3. Meldet auch bei nebenan.de an und vernetzt euch und kontaktiert Nachbarn dort. 
  4. Unter dem Hashtag #nachbarschaftschallenge auf Twitter sprechen viele darüber, was in ihrer Nachbarschaft passiert. Holt euch mehr Anregungen
  5. Schreibt uns, wenn ihr weitere Ideen oder Angebote habt, die ihr über Du Bist Rheinhausen mitteilen möchtet. hallo@du-bist-rheinhausen.de 
  6. Teilt diese Nachricht, mit anderen Rheinhauser*innen. 
Hier findet ihr haufenweise Beispiele mit Nachbarschaftshilfsmaßnahmen aus Deutschland vom Focus und auch dieser Artikel der Deutschen Welle, ist eine super Zusammenfassung dessen, was wir alle die gesund sind und nicht zur Risikogruppe gehören, tun können. 

Da heißt es: "Ob Spende, Social-Media-Kampagne oder Selbstbeschränkung: Die kommenden Wochen und Monate werden zeigen, zu wie viel Solidarität die Menschen in Deutschland angesichts der Gefahr durch das Coronavirus bereit sind.“

Lasst uns auch hier gemeinsam Anpacken und Brücken der Solidarität in ganz Rheinhausen bauen. 
Viele liebe Grüße von 

Anne, Anna & Julia
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